Methoden

Im Laufe der Arbeitsjahre habe ich zahlreiche Ideen und Elemente verschiedener Methoden zu meiner Arbeitsweise hinzugefügt.

Auf der Grundlage der Personenzentrierten Psychotherapie nach Carl R. Rogers arbeite ich mit Elementen der:

Traumatherapie – wissenschaftlich fundierte Vorgangsweise zur effektiven Heilbehandlung von Menschen mit Traumafolgeerkrankungen mit stark strukturiertes Vorgehen

EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing

Coaching – beinhaltet eine Vielzahl von Trainings-, und Beratungskonzepten zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele

EDxTM -Energy Diagnostic & Treatment Methods

EFT – Emotional Freedom Techniques

Brainspotting – ist eine psychotherapeutische Methode zur Traumaverarbeitung

„Das innere Kind retten“ nach Gabriele Kahn

Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie – eine ganzheitlich orientierte und wissenschaftlich fundierte Betrachtung des Menschen

Zusätzlich wende ich immer wieder Entspannungs- und Visualisierungsübungen an, wenn es gerade hilfreich ist.

Eine kontinuierliche Weiterbildung auf dem Gebiet der Psychotherapie gehört zu meinen schönsten Aufgaben.

Mein Therapieangebot reicht von der Begleitung von Lebensumbrüchen bis hin zur Arbeit mit Persönlichkeitsstörungen. Die Behandlungsdauer liegt entsprechend des Schweregrades zwischen wenigen Wochen und mehreren Jahren und hängt davon ab, wie schnell die Veränderungsschritte zugelassen werden können. Also in welchem inneren Tempo Sie sich befreien und heilen können.

Psychosomatik

Mein Weg zu einer ganzheitlich orientierten Sichtweise hat mich zur tiefen Überzeugung gebracht, dass nur die Betrachtung von psychischen, hormonellen, neuronalen und immunologischen Aktivitäten in jedem Menschen als untrennbare Einheit zielführend ist. Eine reine „Symptombekämpfung“ – bei chronischen oder langanhaltenden Beschwerden – bringt nur kurzfristig eine Erleichterung. Für eine dauerhafte Heilung müssen möglichst viele Informationen und Systeme berücksichtigt werden.

Ich gehe auch immer von einem tieferen biographischen Zusammenhang bei jeder Art von psychischer oder körperlicher Erkrankung aus. Dabei sind Beziehungen, Ernährung, Schlaf und Bewegung ebenso wichtig wie Kindheit und sehr früh entstandene Selbstüberzeugungen.
Das heißt, dass mir die körperliche Gesundheit genauso wichtig ist wie die seelische, da wir in jeder Situation sowohl unseren Körper, als auch die Seele dabei haben.

Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie

Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) ist eine ganzheitlich orientierte und wissenschaftlich fundierte Betrachtung des Menschen mit seinen Systemen, die ihn beeinflussen.
Sie beschäftigt sich fächerübergreifend mit den Wechselwirkungen zwischen dem psychosozialen System, dem Bewegungsapparat, dem Immunsystem und dem Nervensystem.
Also mit Organen, der Persönlichkeit, der Umwelt sowie der sozialen Umgebung und dem Lebensstil des Menschen. Eine Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens stehen stets im Fokus der Interventionen.

Die Vernetzung und der Zusammenhang der Systeme und Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung, Gedanken/Überzeugungen, persönliche Umweltbedingungen (z.B. wie hoch ist die Umweltbelastung am Wohnort) und das soziale Umfeld beeinflussen gegenseitig die Organsysteme. Diese Faktoren bestimmen überwiegend den körperlichen und seelisch-geistigen Zustand und somit die Gesundheit und Lebensqualität.

Wichtige Fragen in der klinische Psycho-Neuro-Immunologie:
Wie wirkt sich Stress auf die körperliche Gesundheit aus?
Wie gut wird der Energiestoffwechsel reguliert mit den aktuellen Ess- und Bewegungsgewohnheiten?
Wie wirkt sich eine veränderte Darmflora auf die Stimmung aus?
Wie wirkt sich Mundgesundheit auf den körperlichen Zustand aus? etc.

Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie betrachtet das komplexe Zusammenwirken der verschiedenen Schaltstellen des Körpers und empfiehlt Wege der Regulierung dieser Systeme durch gezielte Interventionen.

Eine ganzheitliche Sichtweise und die evolutionäre Entwicklung des Menschen dient als Basis für Ansatzmöglichkeiten, die zu den Wurzeln zurückkehrt. Das ist sinnvoll, weil z.B. die genetische Herkunft und Programmierung die Lebensmittel bestimmen, die bestimmte Volksgruppen gut vertragen, andere aber nicht.
Oder Menschen, die eine stressige Kindheit gehabt haben, werden im Erwachsenenalter wahrscheinlich anfälliger für bestimmte Symptome als Menschen, die einen durchschnittlich belastenden sozio-ökonomischen Hintergrund haben.

Das Ziel ist, Störungen zu erkennen und die Systeme sowie deren Wirkungen zu beeinflussen, um diese wieder in einen homöostatischen, also ausgeglichenen Zustand zu bringen. Die Anwendung wird als präventive Maßnahme gesehen um chronische Erkrankungen zu behandeln oder den Verlauf einer Erkrankung auf der ursächlichen Ebene positiv zu beeinflussen.(Quelle: http://www.kpni.at/ und http://kpni.de/was-ist-die-kpni.html)